Berufsunfähigkeitsversicherung-Vergleich

Berufsunfähigkeitsversicherung-Vergleich

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Ihre Arbeitskraft im Beruf ist Ihr größtes Kapital. Doch was in jungen Jahren selbstverständlich ist, kann sich während des Berufslebens schnell ändern. Ein Unfall, Allergien oder eine schwere Krankheit: Viele Ursachen können Sie aus dem Arbeitsleben reißen, das Einkommen fällt weg. Die staatlichen Leistungen sind gering. Wer nach 1961 geboren ist, erhält vom Staat gar keinen Ausgleich. Der richtige Versicherungsschutz ist essentiell, um im Fall einer Berufsunfähigkeit ein ausreichendes Einkommen zu haben.

Gerade wenn die Rente noch fern ist, kann eine Berufsunfähigkeit starke Auswirkungen auf Ihre Finanzen haben. Doch das muss nicht sein. Schutz bietet eine frühzeitig abgeschlossene Berufsunfähigkeitsversicherung. Kommt es in der Folge zur Berufsunfähigkeit, zahlt die Versicherung eine monatliche Berufsunfähigkeitsrente aus. Sie wird bis zum Eintritt in die reguläre Rente fortlaufend gezahlt und ermöglicht dem Versicherten ein Leben auf dem gewohnten Niveau.

Entgegen der weit verbreiteten Meinung ist die Wahrscheinlichkeit, berufsunfähig zu werden, vergleichsweise hoch. Statistisch gesehen scheidet jeder vierte Arbeitnehmer im Laufe seines Erwerbslebens wegen Berufsunfähigkeit aus dem Beruf aus. Aber rund 30 Millionen Menschen in Deutschland haben (noch) keine BUV. Diesen Menschen kann man nur raten, den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung ins Auge zu fassen – und das möglichst frühzeitig.

Für einen adäquaten Schutz sollten Sie einige Punkte beachten. Eine wichtige Bedeutung kommt der richtigen Versicherungsdauer zu. Die Versicherungsdauer sollte so gewählt sein, dass die gesetzliche Altersrente sich nahtlos an die private Berufsunfähigkeitsversicherung anschließt. Für die Jahrgänge ab 1964 bedeutet das, dass sie ihre BUV mit dem Endalter 67 abschließen sollten. Denn diese Personengruppen werden erst mit Vollendung des 67. Lebensjahres die gesetzliche Altersrente beziehen können. Also brauchen sie bis zu diesem Zeitpunkt eine Berufsunfähigkeitsversicherung, um die bestehenden Versorgungslücken wirksam und dauerhaft zu schließen.

Wer zugunsten niedrigerer Beiträge für die Berufsunfähigkeitsversicherung ein niedrigeres Endalter, zum Beispiel 60 Jahre, wählt, denkt zu kurz. Denn bei Altersklassen ab 60 Jahren steigt die Wahrscheinlichkeit einer Berufsunfähigkeit rapide an. Um so wichtiger ist es, dass der Berufsunfähigkeitsschutz die 60plus Lebensjahre erfasst.

Wichtig ist auch die Bestimmung des angemessenen Absicherungsniveaus. In welcher Höhe sollte man sich gegen Berufsunfähigkeit versichern? Dazu gilt es, sich mit der eigenen Versorgungslücke auseinanderzusetzen. Einen wichtigen Orientierungspunkt hierfür liefert das gegenwärtige Netto-Einkommen.

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